Albert Sandig

Alles über den alten Sonnborner Albert Sandig …

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Über Albert

Ich heiße..äh...nicht Erwin und nicht Lindemannn, ich hab auch keine Tochter, die im Herbst mit dem Papst eine Herrenboutique in Wuppertal eröffnet…

mitputte… und der oder das auf diesem Bild ist auch nicht meine liebe Inge, sondern irgend so'n Baccus vom Weikersheimer Schloß. Sonst habe ich leider nichts besonderes anzubieten…

Doch… vielleicht meine Fähigkeit, mit den Ohren zu wackeln? Wie ich das mache? Nun, die dafür notwendigen Muskeln sitzen im Nackenbereich. Allerdings sind sie nach Brockhaus bei 99,7 % der Erdbevölkerung außer Gebrauch.

presidentIn einer früheren Entwicklungsstufe konnten wir alle die Ohren bewegen; wie die anderen Säugetiere auch, mit Ausnahme der Maulwürfe und der Wale, die keine Ohrmuscheln besitzen. Da wir Ohrenwackler in solch' verschwindenden Minderheit sind, brauchen wir dringend eine Interessenvertretung oder einen Verband. Bisher habe ich lediglich von Wackeltreffs, die veranstaltet werden, gelesen. So ein Verband könnte sich für uns Ohrenwackler einsetzen: verbilligte Eintritte im Kino oder Zoo oder vielleicht sogar eine kleine Rente... Ich könnte mich da für das Amt des Präsidenten zur Verfügung stellen! Präsidentenerfahrung hab ich bereits, ich war lange der Alterspräsident im Sonnborner Presbyterium.

kircheNun ohne Stuß: Vor 77 Jahren in Sonnborn geboren, getauft,   eingeschult und konfirmiert, dann auch getraut, habe ich dann in unserem schönen Stadtteil mit dem Verkauf von Brötchen u.s.w. meine Brötchen verdient, deshalb darf ich mich wohl auch oben auf dieser Seite „Urgestein" nennen. Jetzt organisiere ich für die Evangelische Kirchengemeinde Wuppertal-Sonnborn seit über 25 Jahren monatliche Fahrradtouren und  vielleicht nochmal jährliche Fahrradfreizeiten. Lange war ich auch Presbyter in dieser Gemeinde und setze mich da immer noch besonders für die Öffentlichkeitsarbeit, Imagepflege und die ökumenische Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden ein, und hatte auch den Kirchentag im Westen Wuppertals mit vorbereitet und bin auch bei der Vorbereitung für den nächsten KiW, der vom 1.-3.7.2016 stattfindet- ich hatte die Öffentlichkeitsarbeit übernommen. 2012 bin ich aus dem Presbyterium ausgeschieden- bin schließlich micht der Papst. Eigentlich schade!

kinderhausGern hatte ich auch die Aufgabe des Schatzmeisters für das Kinderhaus Luise Winnacker übernommen, weil da bei uns in Sonnborn eine ganz wichtige Arbeit mit milieugestörten Kindern gemacht wird: in einem ehemaligen Luxusrestaurant in der Rutenbeck kümmern sich Lehramtsstudenten der Uni Wuppertal um diese Kinder: In kleinen Gruppen mit Basteln, Spielen, Sport, Radfahren und tollen Aktionen. Eine wichtige Sache für die Kinder und auch für die Studenten, die hier wertvolle Erfahrungen sammeln. Dieses Kinderhaus wird fast ausschließlich aus Zuschüssen, Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert.

Im Bürgerverein Sonnborn war ich Schatzmeister und bin jetzt nur noch Beisitzer im Vorstand und bringe mich auch dort gerne ein. In der Heinrich Schütz Kantorei singt meine Inge Alt und ich Bass.

Und ich bin gerne "Trassenpate" auf der schönen Nordbahntrasse sorge ich mit für Ordnung und Sauberkeit, damit sich alle dort gut fühlen!  http://nordbahntrasse.de/

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Oktober 2016 um 10:08 Uhr